best of
"draußen zündest du dir eine kippe an. 'rauchen schadet, ist tödlich, man stinkt und es ist teuer' bemerke ich routiniert. seufzend drückst du sie aus und ziehst dich zu mir ran. behutsam streichst du mir eine haarsträhne auf dem gesicht und küsst mich auf meine haare. 'würdest du dir zeit nehmen? .. also für mich?' fragst du stockend. nach langem zögern willige ich ein. 'dienstag? meine brückenseite? 17 uhr?' nagelst du mich fest. seufzend ergebe ich mich dir."
"wissend schaut sie mich kurz an, fragt dennoch nicht nach. 'bring mich einfach weg' presse ich mühsam hervor. sie hakt sich fest bei mir unter und wir laufen zügig richtung haltestelle, kein blick zurück."
" du schließt dein metallic-glänzendes fahrrad ab und schwingst dich auf den sattel. ich platziere mich auf deinem gepäckträger, meine beine baumeln in der luft. ängstlich kralle ich mich an dir fest, als du losfährst. ich lege meinen kopf an deinen rücken und genieße die vorbeiziehenden bilder vor meinem auge. nach einer kurzen fahrt springe ich nun munter vom rad ab."
" ich kuschele mich in deinen übergroßen pullover ein. du hast schon wieder vergessen, ihn mitzunehmen. irgendwann besitze ich deinen gesamten kleiderschrank und dann musst du tag und nacht bei mir bleiben denke ich mir belustigt."
" behutsam streichst du mir eine aufdringliche haarsträhne aus dem gesicht. deine hand verharrt an meiner wange, ihre hitze durchströmt mein gesicht. wir sehen uns an, stumm, schweigend, verliebt."
" 16 tage und ich fühle mich nicht in der lage, dir dann gegenüberzustehen."
"vor zwei wochen habe ich die letzte nachricht abgeschickt.
resigniert seufze ich leise.
du fehlst mir so unglaublich sehr."
resigniert seufze ich leise.
du fehlst mir so unglaublich sehr."
" du bist mein mädchen. danke für alles!"
" auf einmal dreht verfällt sie in einen schockzustand und greift mich hart am arm.
empört sehe ich wütend zu ihr. stumm deutet sie nach rechts.
verwirrt folge ich ihrem blick.
ein schauer läuft mir den rücken herunter, tränen steigen in meine augen.
ich lasse meine tasche fallen und renne auf dich zu."
empört sehe ich wütend zu ihr. stumm deutet sie nach rechts.
verwirrt folge ich ihrem blick.
ein schauer läuft mir den rücken herunter, tränen steigen in meine augen.
ich lasse meine tasche fallen und renne auf dich zu."
" nach 11 tagen stillstand habe ich das leben wieder aufgenommen. endlich"
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| hans zimmer. |

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