darum leben wir.

ich ziehe die staubige luft hart in meine lungen ein.
tränen glitzern in meinen augen.
unwirsch schiebe ich meine haare nach hinten.
schmerzend denke ich an heute morgen.
ich beschleunige meinen schritt.
"du hast nichts zu verlieren"
hallt in meinem kopf. 
du hattest so recht.
verloren habe ich nur affige hirngespinste.

Wenn es dunkel wird, sagst du zu mir / Das darf nie zu Ende sein
Und wenn es hell wird, sag ich zu dir / Geh nicht, lass mich nicht allein
Denn wir sind doch eins / Nichts geschieht ein zweites Mal
 
Das kann nicht sein / Alles ist nur einmal da
Auch wenn es nicht so scheint /  Und ich sag zu dem Moment: 

geh nicht vorbei / Bleib noch  / Du bist viel zu schön

Keine Kommentare: